Der Kreis Warendorf setzt sein erfolgreiches Engagement in der Drogenprävention fort: Im Jahr 2026 wird das Projekt „Revolution Train“ bereits zum dritten Mal im Kreisgebiet stattfinden.
Das multimediale Präventionsprojekt umfasst den Besuch des „Revolution Train“ als Auftakt für das im Kreis Warendorf entwickelte Rahmenprogramm. Ergänzt wird dieser durch eine Vor- und Nachbereitung an den Schulen, die fachlich vom Amt für Jugend und Bildung des Kreises Warendorf begleitet wird.
Im „Revolution Train“ wird die wahre Geschichte einer Freundesgruppe im Rahmen eines interaktiven Rundgangs erzählt, von der ersten Zigarette bis zu den Auswirkungen von stoffgebundener Abhängigkeit. Das Projekt verfolgt das Ziel, junge Menschen nachhaltig für die Risiken und Folgen des Konsums legaler und illegaler Drogen zu sensibilisieren. Dem Kreis Warendorf ist es dabei ein besonderes Anliegen, die präventive Arbeit ganzheitlich auszurichten. Rund um den Besuch des „Revolution Train“ erwartet die Teilnehmenden am Vormittag daher ein umfangreiches Begleitprogramm, welches auch für 2026 in Kooperation mit den regionalen Akteuren weiterentwickelt wurde.
Zahlreiche Institutionen, darunter freie Träger der Jugendhilfe, Vereine und Verbände, Beratungsstellen sowie Jugendzentren, präsentieren ihre Angebote und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Stärkung junger Menschen. Hier werden neben der Aufklärung über Risiken gezielt die Stärken der Jugendarbeit sowie die bestehenden Beratungs- und Unterstützungsangebote im Kreis sichtbar gemacht und somit Möglichkeiten aufgezeigt, gesund und suchtfrei aufzuwachsen.
Das multimediale Projekt „Revolution Train“ mit Rahmenprogramm wird vom 30.06. - 03.07. und 06. - 07.07.2026 am Alten Ladestrang in Ennigerloh stattfinden.
Die Vormittagstermine sind weiterhin vorrangig für Schulklassen vorgesehen und stoßen bereits auf großes Interesse. In den Nachmittagsstunden steht das Angebot Gruppen aus Vereinen und Verbänden sowie Familien mit Kindern ab 13 Jahren offen.
Der Kreis Warendorf dankt allen beteiligten Projektpartnern und Förderern für ihr kontinuierliches Engagement. Ohne diese verlässliche Unterstützung wäre die Durchführung eines Projekts dieser Größenordnung nicht möglich.
Ansprechpartnerin
Alina Tissen
Kreisjugendpflegerin
Amt für Jugend und Bildung
E-Mail: alina.tissen@kreis-warendorf.de